Auszeichnungen

Unsere Absolventin Swana Rode erhielt den Lara-Förderpreis 2015

Das Hamburger Schauspiel-Studio Frese vergab in diesem Jahr zum erstenmal den neu eingerichteten Lara-Förderpreis!Dieser Theaterpreis wurde am 11. September 2015 zur Semestereröffnung unserer Absolventin, Swana Rode, überreicht. Der Wert des Preises beträgt 4.000,- Euro und sollte an eine junge Künstlerin oder einen Künstler des Hamburger Schauspiel-Studios Frese vergeben werden, die sich während der Ausbildung und in ihrem bisherigen Wirken durch besonderen Einsatz und exzellente künstlerische Leistungen ausgezeichnet haben.

Die Vergabe des Preises wurde möglich durch die Spende einer ehemaligen „Frese“-Studentin, die mittlerweile eine internationale Film- und Fernsehkarriere gemacht hat und bei einem Besuch ihrer ehemaligen Ausbildungsstätte den Wunsch äusserte, von ihrem Erfolg „etwas abzugeben“ und „junge Talente im Berufsstart zu unterstützen“.

Wir freuen uns sehr, sowohl über diese großzügige Spende, als auch die Vergabe dieses Preises, der es uns ermöglicht junge Talente und besonderen Einsatz zu fördern. Swana Rode spielte bereits während ihrer Ausbildung erfolgreich am Thalia Theater, St.-Pauli-Theater und in der Kampnagel-Kulturfabrik.

Grosser Erfolg für Frese-Absolventen bei der STELLA-Preisverleihung “Beste Produktion“ und „Bester Darsteller“ 2009

2009 – Jetzt ist es heraus: Das beste Stück für Jugendliche in Österreich ist die Produktion „Clyde und Bonnie“ mit Nina Sarita Müller und Ralf Wegner in den Hauptrollen. Zum dritten Mal wurde in Graz am Freitagabend der „Stella“-Theaterpreis für herausragende Leistungen im Bereich Kinder- und Jugendtheater vergeben.

„Clyde und Bonnie“ wurde als „beste Produktion im Jugendtheater 2009“ ausgezeichnet.Der STELLA-Preis wird von der ASSITEJ-Austria vergeben und gilt als wichtigster Preis Österreichs im Bereich Kinder- und Jugendtheater.

Bei der jetzigen STELLA Preisverleihung erhielt Ralf Wegner außerdem den Schauspielerpreis für „herausragende darstellerische Einzelleistung“.

Schauspielstudio Frese-Dozent Dominik Günther setzte somit seine erfolgreiche Arbeit mit Erfolgsautor Holger Schober fort und engagierte für dessen neues Stück „Clyde & Bonnie“ mit Nina Sarita Müller und Ralf Wegner zwei Frese Absolventen. Bereits im vergangenen November war Dominik Günther mit seiner Thalia-Theater Inszenierung von „Hikikomori“ für den „Faust-Theaterpreis“ in der Endrunde nominiert, wo er nur knapp Kristo Sagor unterlag.

Meldung im ZDF-Theaterkanal vom 27.04.2009

Wiebke Wackermann, Marie Kienecker
(Schülerinnen 6. und 5. Semester)

2007 – Rezitationspreise bei
Eichendorffwettbewerb an der Universität Vechta.

Großer Erfolg für die Sprechabteilung des Schauspielstudios Frese! Vor einer hochklassig besetzten Jury aus Hochschulprofessoren gewannen im Eichendorffjahr 2007 Schülerinnen des Schauspielstudios Frese mehrere Preise: Wiebke Wackermann aus dem letzten tudienjahr erhielt für ihre Rezitation der Werke des Dichters den 1. Preis in Höhe von 1000.- Euro. Ebenfalls geehrt wurde Marie Kienecker, die beim abendlichen Vortrag im Rathaus den begehrten Publikumspreis errang.

Alexander Merbeth und Lukas Vögler
(Schüler im 6. Semester)

Auszeichnung als „Bester Nachwuchsfilm 2006“
für den Diplomfilm der Medienakademie Hamburg „ZWEIDRITTEL“,
Regie: Mona Winkler beim Video- Film-Fest SH.

Das HAMBURGER SCHAUSPIEL-STUDIO FRESE
gewinnt den Friedrich-Schütter-Preis 2006 für
„Die beste Abschlussproduktion der Hamburger Schauspielschulen“.

Ausgezeichnet wurden die Absolventen Herbst 2006 von einer hochrangigen Jury, in der Vertreter des Thalia-Theaters, des deutschen Schauspielhauses sowie Schauspielagenten und Hamburger Kulturredakteure waren.

Bei der feierlichen Preisverleihung am 17.09.2006 im Ernst-Deutsch-Theater hieß es u.a in der Urteilsbegründung:

„Die Hamburger Regisseurin Carola Unser hat die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler in Sibylle Bergs „Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“ so in Szene gesetzt, dass sich ihre schauspielerische Qualität voll entfalten kann…

So soll der diesjährige Friedrich-Schütter-Preis zugleich Auszeichnung sein und Aufforderung, nicht aufzuhören, am Beruf des Schauspielers zu arbeiten. Und er soll die Aufmerksamkeit auf eine Ausbildungsstätte richten, von der alle Jahre wieder junge Schauspielerinnen und Schauspieler abgehen, die ihren Platz im Berufsleben finden.“

Auszeichnungen 2006
Hintere Reihe von li nach re: Marco Alvaro, Ivan Dentler, Linda Foerster,
Kathrin Ost, Lena Kussmann. Vorne: Sara Wortmann, Achmed Ole Bielfeld

Jonas Vietzke (Absolvent 2005)

2006 – Publikumspreis für die beste darstellerische Leistung des 22. Kinder- und Jugendtheatertreffens NRW für die
Solo-Produktion „Vom Teufel mit den 3 goldenen Haaren“.
Regie: Barbara Wachendorff (nominiert für den Theaterpreis „Faust“).

2006 – Bester Nachwuchsschauspieler Nordrhein-Westfalens
Kritikerumfrage des magazins „Theater PUR“

Lucie Völcker (Absolventin 2002)

2003 – Zuschauerpreis beim First-Look-Festival 2003
für Lucie Völcker in dem Kurzfilm „Schwanger“.
Regie: Harald Maack

Nadine Bohse (Absolventin 2002)

Friedrich-Schütter-Preis 2002 für die Rolle der Manjefa in „Das Narrenschiff“, von Nikolaj Koljada in der Komödie Winterhuder Fährhaus.
Diplominszenierung des Hamburger Schauspiel-Studio Frese
Regie: Stephanie Kunz

Marina Lubrich (Absolventin 2001)

Friedrich-Schütter-Preis 2001 als beste Schauspielschülerin Hamburgs für die Rolle der Dorine in der Absolventeninszenierung „Tartuffe“ (Regie: Michael Jurgons).

Tabea Scholz (Absolventin 2000)

2002 – Förderpreis des Theaters der Landeshauptstadt Magdeburg
als „Beste Nachwuchsschauspielerin“

Alexandra Helmig (Absolventin 1999)

2002 – Roswitha-Ring der Domfestspiele Bad Gandersheim,
Publikumspreis für die Darstellerische Leistung der „Alberta“ in „Alberta empfängt einen Liebhaber“

2004 – Förderung für Bühnenautoren durch die Eckenroth Stiftung

2006 – eingeladen mit dem Theaterstück „Leila Surana“ zu den
Autorentheatertagen des Thalia Theaters Hamburg

Christian Hettkamp (Absolvent 1998)

Bayerischer Theaterpreis 2002
Den Kunstförderpreis erhielt Christian Hettkamp vom Theater Regensburg.